Monatsarchiv für Mai 2011
LE NOZZE DI FIGARO
Figaro, ehemals Barbier von Sevilla, nun Kammerdiener des Grafen Almaviva, möchte die Kammerzofe Susanna heiraten. Doch vorerst sind Intrigen und Winkelzüge sonder Zahl zu bewältigen, denn der Graf, dessen amouröses Interesse just auf Susanna abzielt, hat kein Interesse mehr an seiner Gemahlin Rosina. Mit gewitztem Raffinement beschließen Susanna und die Gräfin, den Grafen zu düpieren. Das ganze Arsenal der Komödienliteratur fingierte Abreisen, gefälschte Briefe, ein Fenstersprung, ein zerbrochener Blumentopf, Verkleidungen und Verwechslungen ist nötig, die Figuren durcheinander wirbeln zu lassen, bis der Graf auf Knien seine Gemahlin um Verzeihung bitten muss. Jetzt endlich darf die Hochzeit des Figaros gefeiert werden. Weil ihm das Persönlichste überhaupt seine Liebe genommen werden soll, wird Figaro zum Revolutionär. Josef E. Köpplinger, der Le nozze di Figaro als hocherotische Komödie erachtet, macht in seiner Inszenierung gleichzeitig die Vorboten einer großen Veränderung spürbar.
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Die Vitrinen des Raffinement Im Zentrum, ob auf dem Boulevard des Moulins, dem Boulevard d’Italie oder an der Avenue Princesse Grace und dem Strand Larvotto entlang, reihen sich die Boutiquen mit Konfektionskleidung, Dekorationsartikeln und zahlreichen Bars, Restaurants und Teesalons zu Ihrem Vergnügen aneinander.
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